> Was ist IQon?
Alles, was Sie in einer pädagogischen Arbeitsumgebung benötigen
bringt IQon 2010 mit. Dabei ist die umfangreiche Funktionalität ganz leicht zu bedienen.
Vorhandene Infrastruktur, Anwendungen und Daten können sofort auf dem virtuellen
Desktop genutzt werden, unabhängig davon, für welche Architektur Sie sich entscheiden.
IQon 2010 geht über das bestehende Konzept des Lernportals weit hinaus. Neben der
Erweiterung der Funktionalität ist IQon 2010 nun als virtueller Desktop konzipiert,
der mehrere Vorteile gegenüber klassischen Lernportalen bietet:
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PC-Oberfläche statt Portal-Oberfläche >>
Da sich Oberfläche und Navigation von IQon 2010 an Windows und anderen grafischen
Benutzeroberflächen orientieren, kann jeder Anwender den virtuellen Desktop sofort
bedienen. Eine Einarbeitung entfällt, und das Lernportal erhält schnell Einzug in
den Schulalltag. Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten garantieren, dass die Anwender
sich nicht von ihren individuellen Gewohnheiten verabschieden müssen. Sie können
beispielsweise Elemente auf dem Desktop ablegen und mehrere Fenster gleichzeitig
öffnen. Das sorgt für eine bislang nie erreichte Akzeptanz des virtuellen Desktops
im Lehrerkollegium.
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Abbildung der gesamten Schule statt Abbildung einzelner Kurse oder Räume
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Nicht nur die Oberfläche sondern auch die Architektur des Lernportals orientiert
sich an Bekanntem und Gelerntem. Bei der Abbildung der realen Schule auf dem virtuellen
Desktop wurde an alles gedacht: Benutzer sind mit unterschiedlichen Rechten ausgestattet,
die ihre Rolle in der Schule widerspiegeln. Es gibt Klassen, Kurse und Projektgruppen,
Fächer und Jahrgangsstufen sowie verschiedene Medientypen, die bei der Unterrichtsvorbereitung,
-durchführung und -nachbereitung zum Einsatz kommen. Medien, Anwendungen, Speicherbereiche
und alle anderen Elemente und Funktionen, die für den Einsatz von Computern im schulischen
Umfeld erforderlich sind, folgen den Organisationsstrukturen der realen Schule.
Das durchgängige Rechtekonzept sorgt dafür, dass jeder Anwender seine individuelle
Schule auf dem virtuellen Desktop vorfindet – so wie er seine reale Schule sieht.
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Integration vorhandener Anwendungen statt parallele Nutzung verschiedener
Portale und Applikationen >>
Auch die Integration bestehender Lösungen ist in IQon 2010 vorgesehen. So lassen
sich Anwendungen, die bereits in der Schule genutzt werden, ganz einfach in die
Oberfläche des virtuellen Desktop einbinden und auf die gleiche Weise bedienen wie
die übrigen Funktionen des Lernportals. Angefangen beim integrierten Rechtekonzept,
das in jedem Anwendungskontext des Lernportals greift, über die Integration von
nützlichen Werkzeugen und Anwendungen bis hin zu der Möglichkeit, gängige Schulverwaltungssoftware
und Lernsoftware einzubinden und vor allem den Medienbestand der Schule und der
einzelnen Nutzer zu importieren, kann IQon 2010 alles auf dem virtuellen Desktop
zusammenfassen, was der Computereinsatz im Schulumfeld erfordert. Lehrer und Schüler
können mit IQon 2010 über eine einzige Oberfläche jegliche IT nutzen.
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